Van de Velde, Mark. 2006. Multifunktionale Vertragsmuster in Bantu und die Möglichkeit geschlechtsloser Substantive. Linguistische Typologie 10. 183–221. Daniel, Michael & Edith Moravcsik. 2013. Der assoziative Plural. In Matthew S. Dryer & Martin Haspelmath (Eds.), The world atlas of language structures online, Leipzig: Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie. wals.info/chapter/36 (abgerufen am 13. Januar 2017).

Alexander Werth: 2014. Die Funktion des Artikels bei Personennamen im norddeutschen Sprachraum. In Friedhelm Debus, Rita Heuser & Damaris Nübling (Anm.), Linguistik der Familiennamen, 139–174. Hildesheim: Olms. Wenn Sie Ein RMetS-Mitglied sind, klicken Sie hier für Anweisungen, wie Sie auf alle RMetS-Journalinhalte Dixon, R. M. W. 1988 zugreifen können. Eine Grammatik von Boumaa Fidschi. Chicago, IL: University of Chicago Press.

Michael John Dunn: Dunn. 1999. Eine Grammatik von Tschuktschen. Canberra: Australian National University Dissertation. Steeman, Sander. 2012. Eine Grammatik von Sandawe: A Khoisan language of Tanzania. Utrecht: LOT Publikationen. Nübling, Damaris. Die Bismarck – der Arena – der Adler: Vom Drei-Genus- zum Sechs-Klassen-System bei Eigennamen im Deutschen: Degrammatikalisierung und Exaption.

Zeitschrift für Germanistische Linguistik 43(2). 306–344. Babaev, Kirill. 2010. Zialo: Die neu entdeckte Mande-Sprache Guineas. München: Lincom Europa. Kruspe, Nicole. 2004.

Eine Grammatik von Semelai. Cambridge: Cambridge University Press. Dixon, R. M. W. 1994. Ergativität. London: Cambridge University Press. Silverstein, Michael. 1976. Hierarchie der Merkmale und Ergativität. In R.

M. W. Dixon (Anm.d.M.), Grammatikingemäßige Kategorien in australischen Sprachen, 112–171. Canberra: Australian Institute of Aboriginal Studies. . . Himmelmann, Nikolaus P. 1997. Deiktikon, Artikel, Nominalphrase: Zur Emergenz syntaktischer Strukturen. Tübingen: Niemeyer. Dixon, R.

M. W. 2010. Grundlegende Sprachtheorie. Band 2, Grammatikalische Themen. Oxford: Oxford University Press. Langacker, Ronald W. 1991. Grundlagen der kognitiven Grammatik. Band II, Deskriptive Anwendungen.

Stanford, CA: Stanford University Press. Blake, Barry J. 2001. Case, 2. Edn. Cambridge: Cambridge University Press. Bickel, Balthasar & Johanna Nichols. 2007.

Inflectionale Morphologie. In Timothy Shopen (Anm.), Sprachtypologie und syntaktische Beschreibung. III, Grammatische Kategorien und das Lexikon, 2. Edn., 169–240. Cambridge: Cambridge University Press. Ruhlen, Merritt. 1991. Ein Leitfaden für die Sprachen der Welt. 1, Klassifikation. Stanford, CA: Stanford University Press. .

Van Langendonck, Willy & Mark Van de Velde. 2016. Namen und Grammatik. In Carole Hough & Daria Izdebska (Anm.d.M.), The Oxford Handbook of names and naming, 17–38. Oxford: Oxford University Press. Kratochvél, Frantisek. 2007. A grammar of Abui: A Papuan language of Alor. Utrecht: LOT Publikationen. Rijkhoff, Jan, Dik Bakker, Kees Hengeveld & Peter Kahrel.

1993. Eine Methode der Sprachstichprobe. Studium in Sprache 17(1). 169–203. Hawkins, John A. 1978. Definiteness and undefiniteness: Eine Studie von Referenz- und Grammatikvorhersagen. London: Croom Helm. .

Dieses Papier untersucht Unterschiede bei der Kodierung der beiden nominalen Kategorien Fall und Eindeutigkeit zwischen richtigen Substantiven (genauer anthroponyme) und gemeinsamen Substantiven, basierend auf einer maximal vielfältigen 40-Sprachstichprobe. Diese Unterschiede sind in einer Reihe nicht verwandter Sprachen zu finden, obwohl die meisten Sprachen nicht zwischen richtigen und gemeinsamen Substantiven zu unterscheiden scheinen. Diese Verallgemeinerung ist jedoch mit einem Körnchen Salz zu nehmen, da das Papier zeigt, dass Unterschiede zwischen den beiden Arten von Substantiven sehr subtil sein können und daher leicht übersehen oder in schriftlichen Grammatiken unbehandelt bleiben können.